BitWarden

Passwort-Manager gibt es wohl Dutzende brauchbare. Der Platzhirsch heißt „LastPass“, sitzt in Amiland und stellt eine leicht abgespeckte Version kostenfrei zur Verfügung. Die Version, die man nutzen möchte, kostet 24 US-Taler pro Jahr. LastPass ist closed Source und man weiß daher nicht, wer neben CIA, FBI, der Heimatschutzbehörde und McDonalds noch alles Zugriff auf die Daten hat.

Bitwarden realisiert viele derselben Fähigkeiten mit offener Software. Neben der Nutzung derer Server gibt es auch eine „self-hosted“ Variante, die mit Hilfe von Docker alle Bestandteile auf einem eigenen Server realisiert. Damit bleiben die Daten „zu Hause“ bei mir, statt im Amiland gespeichert zu werden.

Highlights

  • self hosted. Die Daten liegen auf dem eigenen Server und nirgends anders 🙂
  • Plug-Ins für alle Brauser
  • Android-Applikation

Nachteile

  • um alle Funktionen nutzen zu können, braucht man eine Lizenz. Für 12 US-Taler pro Jahr kann man dann mit 5 Nutzern hantieren

Links